Serendipity

Serendipity – noch nie gehört? Oder vielleicht doch schon mal, aber Du weißt nicht genau, was es bedeutet?

Ein Beispiel für das Serendipitätsprinzip: die Entdeckung Amerikas. D.h. also, eine zufällige Entdeckung von etwas, was eigentlich nicht gesucht war, sich dann aber als Glücksfall erweist. Oder Penicillin, die Entdeckung des Antibiotikums, beruht auf einem Fehler Flemings, also auch das genannte Prinzip.

Es passiert mir sehr oft, dass ich etwas suche und dann aber im Endeffekt mehrere Stunden vor dem Rechner verbringe, ohne das gefunden zu haben, was ich ursprünglich wollte. Oft entdecke ich dabei viele spannende Sachen, manchmal vergeude ich auch nur meine Zeit, wie es eben so ist im digitalen Zeitalter.

Wie bei diesem Artikel: gesucht habe ich Seiten, die mir helfen, Serendipity zu erklären. Gefunden habe ich Interessantes: Ceryx-Serendipity (Ceryx ist ein nicht mehr aktiv betriebenes Kulturmagazin, hier gehts um Ursprungslegenden des Prinzips). Klar, das ist immer noch zum Thema, also eigentlich nichts Neues, kein Serendipity-Erlebnis bis dahin. Aber: als ich mir den kurzen Text durchgelesen habe, kam mir blitzartig die Idee für ein Hausarbeits-Thema! (Ich hoffe, das wird akzeptiert…) Das Zentrale bei Serendipität ist, dass der Zufallsfund auch „richtig“ gedeutet oder genutzt werden kann. Fleming hätte die Petrischale, die zur wichtigsten Etappe in der Pharmakologie werden sollte, auch einfach wegwerfen können.

Hier sollen in Zukunft solche Ergebnisse präsentiert werden, die Serendipity zu verdanken sind.

Serendipity #1

 

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